Anleitung – RÖMÖ Rock

Frisch um die Jeans gewickelt…

… wird RÖMÖ diesmal.


Sicher kann frau für solche Wickelröcke auch einen einfachen Stoffstreifen schneiden.

Aber die leichte Ausstellung, der abgerundete Saum und die leichte Taillenrundung ergeben eben genau die körpergerechte, dreidimensionale, gut sitzende Passform.

Menschen sind ja in der Regel nicht platt, sondern haben gerundete Formen…

… jedenfalls mal mehr oder weniger 🙂

Deshalb hier eine kurze Anleitung zum Wickeln mit RÖMÖ:

Das Schnittmuster mit einer gut sitzenden Jeans abgleichen,
in der vorderen Mitte und so ungefähr entlang der Taille auflegen.

Die gewünschte Länge bestimmen und die Weite so anzeichnen,
damit der Schnitt dann
ca. 2 cm weniger Taillen- oder Hüftweite ( entsprechend eurem Tragewunsch )
als die Jeans hat.

Eine leicht gerundete Ecke anzeichnen.

Nun den vorderen und rückwärtigen Rock nach dem Schnitt zuschneiden, dabei jeweils an einer Seite die abgerundete Ecke berücksichtigen.

 

Die eine Seitennaht rechts auf rechts schließen.

ANPROBIEREN
und ggf. die Seiten und Länge nochmals anpassen.

den Rock an den Seiten und der Unterkante mit Schrägband einfassen, säumen oder einfach nur doppelt steppen und offenkantig für einen Used-Look lassen.

Die Oberkante mit Schrägband einfassen,
dieses an den offenen Seiten entsprechend zum Binden überstehen lassen.

Wem es zuviel Fummelei ist,
der kann den RÖMÖ-Rock auch einfach so über eine Jeans ziehen 🙂

Frisch um die Jeans gewickelt…

… wird RÖMÖ diesmal.


Sicher kann frau für solche Wickelröcke auch einen einfachen Stoffstreifen schneiden.

Aber die leichte Ausstellung, der abgerundete Saum und die leichte Taillenrundung ergeben eben genau die körpergerechte, dreidimensionale, gut sitzende Passform.

Menschen sind ja in der Regel nicht platt, sondern haben gerundete Formen…

… jedenfalls mal mehr oder weniger 🙂

Deshalb hier eine kurze Anleitung zum Wickeln mit RÖMÖ:

Das Schnittmuster mit einer gut sitzenden Jeans abgleichen,
in der vorderen Mitte und so ungefähr entlang der Taille auflegen.

Die gewünschte Länge bestimmen und die Weite so anzeichnen,
damit der Schnitt dann
ca. 2 cm weniger Taillen- oder Hüftweite ( entsprechend eurem Tragewunsch )
als die Jeans hat.

Eine leicht gerundete Ecke anzeichnen.

Nun den vorderen und rückwärtigen Rock nach dem Schnitt zuschneiden, dabei jeweils an einer Seite die abgerundete Ecke berücksichtigen.

Die eine Seitennaht rechts auf rechts schließen.

ANPROBIEREN
und ggf. die Seiten und Länge nochmals anpassen.

den Rock an den Seiten und der Unterkante mit Schrägband einfassen, säumen oder einfach nur doppelt steppen und offenkantig für einen Used-Look lassen.

Die Oberkante mit Schrägband einfassen,
dieses an den offenen Seiten entsprechend zum Binden überstehen lassen.

Wem es zuviel Fummelei ist,
der kann den RÖMÖ-Rock auch einfach so über eine Jeans ziehen 🙂

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