24. September 2007

Fellkapuzen sind nicht nur trendig…

… sondern superkuschelig und nicht schwer zu nähen!

Da viele Mailfragen nach der Verarbeitung eintrudelten, habe ich eine kleine Fotoanleitung gebastelt.

Ihr findet sie HIER, aber es gibt natürlich auch noch andere Möglichkeiten.

Das Fell sollte schön weich sein und eine gestrickte ( sieht man an den Maschen ) Rückseite haben. Meidet unbedingt die Webpelze mit gummiertem Rücken! Sie lassen sich schwierig vernähen, verkleben Maschine, Nähfuss und Nadel.

Je länger die „Haare“, desto frickeliger ist das Zuschneiden.
Am besten steckt ihr das Schnittteil auf die linke Stoffseite, schneidet mit einer kleinen scharfen Schere nur den Fellrücken durch und zupft es dann auseinander. Beim Nähen sollten die „Haare“ immer schön zur Seite gelegt werden, damit sie sich nicht mit dem Nähfuss verhaken. Manche Webpelze lassen sich leichter vernähen, wenn die Schnittkanten vorher mit der Overlock versäubert werden.

Nach dem Nähen ist ein Staubsaugen leider dringend erforderlich, auch die Nähmaschine sollte gereinigt werden 🙁

Trotzdem lohnt die Arbeit, ehrlich!!!!

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