Farbenmix Adventskalender 2018 Tag 22

Farbenmix Adventskalender 2018 Tag 22

Eine kleine Weihnachtsgeschichte…

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten, muss ich an diese wahre Weihnachtsgeschichte denken, die Sabine für den Adventskalender 2016 geschrieben hat: click. Mich hat das sehr berührt.

Und vielleicht nutzen wir dieses Türchen heute, um inne zu halten. Um ein paar Minuten darüber nachzudenken, um was es an Weinachten geht und welche Dinge im Leben wirklich wichtig sind.

Heute mal keine Inspiration, kein Angebot, keine Verlosung, sondern nur von uns eine kleine Bitte an euch: Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und denkt darüber nach…

Herzliche Grüße von Emma

10 thoughts on “Farbenmix Adventskalender 2018 Tag 22

  1. Tina:

    Eine schöne Geschichte.Meine Oma hat gestrickt und wenn die Socken zu klein waren oder zu kaputt zum stopfen,wurden sie aufgeribbelt und neu gestrickt.Selbst Kartoffelsäcke wurden aufgeribbelt und verstrickt.Obwohl das so gekratzt hat,,war meine Mutter froh sowas zu tragen denn Sie hatte zu der Zeit im Winter keine Schuhe.Wie dankbar sollte jeder sein der in der heutigen Zeit lebt.Frohe Weihnachten und Danke für den super Adventskalender LG Tina

  2. M:

    Danke für diesen Gedankenanstupser….!
    Ich habe die Geschichte damals schon gelesen, aber ich finde es trotzdem gut und wichtig, dass ihr sie heute wieder erzählt. Eigentlich ist das alles noch gar nicht lange her, und doch sind wir sooo weit weg.
    Innehalten, uns auf das Wesentliche besinnen, dankbar sein, was und vor allem wen wir in unserem Leben haben…
    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen auch ein schönes 4.Adventswochenende, das ihr hoffentlich mit euren Lieben verbringen könnt!

  3. Margot Schatz:

    Solche Geschichten, etwas anders erzählt, kenne ich auch noch.
    Vielleicht hat „uns“ das tatsächlich auch geprägt. In den 70ern hat eine Nähmaschine auch noch grundsätzlich in jeden Haushalt gehört. Von Hobby war da nie die Rede.
    Kleidung wurde bei uns zwar hauptsächlich gekauft, aber wir Kinder trugen „Geerbtes“. Es wurde geflickt und wenn ein Bezug, eine Hülle, eine Aufbewährung etc. für irgendetwas gebraucht wurde, wurde es genäht. Von meiner Oma habe ich auch gelernt, dass Stoff „wertvoll“ ist, jeder Zentimeter! „Teile für die Tonne“, wie sie heute heißen, gab es nicht!!! Es wurde getrennt – und nochmal getrennt – und wieder….. Von meiner Oma habe ich gelernt, wann eine Naht akzeptabel ist.
    Das hat auf jeden Fall meine Einstellung zu Stoff geprägt. Ich schmeisse auch verkorkste Teile nicht weg. Auch wenn es manchmal länger dauert, bis die noch verbliebenen Teile ihre Bestimmung finden.
    Ich bedanke mich hiermit nochmal für den tollen Adventskalender und wünsche Euch besinnliche Feiertage,
    Margot

  4. Annette Reichardt:

    liebe Emma,
    danke für diese ganz besonders schöne Idee!! Ich bin gerade dem link gefolgt und habe die Geschichte deiner Oma gelesen. Gut erinnere ich mich, dass ich sie auch 2016 schon gelesen hatte und sie hat mich wieder sehr berührt!!
    Wie wichtig, sich immer mal wieder zu erden, und einfach mal dankbar zu sein für die unfassbar gute Zeit, in der wir in so großem Überfluss leben dürfen.
    Ich habe dieses „es könnten wieder schlechte Zeiten kommen – Gen“ wohl auch ganz tief in mir verankert, wenn ich all meine Vorräte und Schätze so betrachte…..

    Nochmal ganz herzlichen Dank an euer ganzes Team für all die Mühe, Liebe und Leidenschaft, die ihr wieder in diesen Kalender gesteckt habt und mit der ihr euren Farbenmix-Job überhaupt macht!
    Habt geruhsame, gesegnete und frohe Weihnachtstage und kommt mit Schwung in ein neues kreatives, buntes Jahr!

    kunterbunte Grüße von Annette

  5. Birgit W.:

    Das kommt mir bekannt vor. Auch bei meinen Großeltern wurden alte Sachen für die Kinder aufgearbeitet. Da wurde nichts weggeworfen. Wahrscheinlich habe ich auch deshalb ein äußerst gut gefülltes Stoffregal.

  6. Leider ist meine Oma und meine Mutter sehr früh verstorben, so dass weder ich noch meine Kinder die Oma kennenlernten und die „Schwiegeromas“ ist halt nicht das Selbe.
    Liebe Grüße
    Nähoma

  7. Christine G.:

    Eine herzberührte tolle wahre Geschichte,ich liebe solche Erzählungen aus Oma’s Zeiten.
    Heut zu Tage ist alles anders,man sieht viele Menschen die stur und nicht gerade glücklich sind,leider.Es liegt glaub ich daran das viele den Wert unseres jetzigen Lebensstiel nicht mehr schätzen können.Wenn alle Menschen sich solche wahre Geschichten jeden Tag anhören oder durchlesen würden,dann würden sie mit einem anderen Gefühl durchs Leben gehen,z.B. sei froh und glücklich mit dem as du hast,denn es gab auch Zeiten wo es ganz anders aussah,schätze den Wert der Dinge,schätze den jetzigen lebensstil,geniesse das Leben sei glücklich
    Alle eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Glück und Gesundheit

  8. Vanessa V.:

    Ein schöne Geschichte. Allen eine schöne Weihnachtszeit 🔔🎁🎄

  9. Cora Peters:

    WOW, mein Traum. Ich finde es immer so schade, dass es die tollsten Schnitte für stärkere Damen nicht gibt. Danke schön für die Gewinnchance. <3
    Ich würde mir wünschen Schnittmuster für Westen zu finden. Ebenfalls in diesen Größen.

  10. Anahi:

    Herzlichen Dank fürs Teilen dieser Geschichte.
    Ich komme auch aus so einer Familie, mit einer ähnlichen Geschichte.
    Vielleicht kommt es auch daher, dass ich bei der Stoffverwendung so sparsam bin und wie die Frauen in den vorherigen Kommentaren, nichts „für die Tonne“ habe.
    Heutzutage nennt man das Upcycling. Ich bin froh, dass es wieder Mode ist, aus alten Dingen neue zu machen und bin froh über all die modernen inspirationen zu diesem Thema. So machen wir fleißig weiter, unsere „alten“ Kleidungsstücke zu neuen oder zu Taschen umzunähen…
    Vielen Dank an das Farbenmix Team für die jedes Jahr so aufwendig gemachten Adventskalendertaschen! Ein Traum!

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